Auswertung Umfrage zur Webdesignbranche

Die komplette Auswertung gibt’s als PDF-Download

  • von Marian Schellmoser

Im Zeitraum vom 22.10.2011 bis 19.11.2011 wurde eine Online-Umfrage zur Webdesignbranche, im Rahmen einer Bachelor Thesis durchgeführt.

Der Online-Fragebogen enthielt insgesamt 13 Fragen, zu den Themen Wettbewerbskräfte, Trends und Marktpotentialen der Webdesign Branche. Die Fragen konnten von den Teilnehmern im Multiple-Choice-Verfahren beantwortet werden. Der Online-Fragebogen wurde über branchenspezifische Internetseiten, sowie soziale Netzwerke verteilt.

Beachtenswerte Erkenntnisse

  • 66 Prozent der Teilnehmer waren Freelancer – Was darauf schließen lässt, dass die Webdesignbranche ein beliebtes Feld für Selbstständige ist.
  • 69 Prozent aller Befragten gaben an, dass die Preise für Internetseiten als verhandelbar angesehen werden. Dieser hohe Verhandlungsspielraum wird auch Privatpersonen gegenüber eingeräumt.
  • Die Frage 10 – ” Welchen Ersatz kann es für professionell erstellte Internetseiten aus
    Kundensicht geben?” – wurde vermutlich eher aus der eigenen Sicht statt der Kundensicht beantwortet.

An der Umfrage nahmen insgesamt 204 Personen teil.

Im Folgenden möchte ich mich bei allen Teilnehmern und den Personen bedanken, die mich bei der Durchführung der Umfrage unterstützt haben.

Bei eventuellen Fragen, Kritik oder Anregung schreiben Sie einfach eine E-Mail an marian.schellmoser@web.de

Wie im Vorfeld versprochen, stehen die Ergebnisse, für alle interessierten Personen zur Verfügung. Vielen Dank an alle Teilnehmer.

Download: Komplette Auswertung als PDF

3 Kommentare

  1. Laura
    26. Dezember 2011 um 15:00 Uhr

    Interessante Ergebnisse. Ich bin gespannt wie sich die Designer Szene in den nächsten Jahren noch durch Tools wie WordPress und die anderen CMS Systeme verändern wird.

  2. Sabrina
    6. Januar 2012 um 17:40 Uhr

    Ich finde 66% Freelancer ehrlich gesagt nicht so besonders viel, insbesondere wenn man berücksichtigt, welche Leute von einer solchen Umfrage in Webdesignblogs erreicht werden. Webdesigner in Festanstellung durchforsten vielleicht weniger das www und holen sich Inspiration wohl mehr aus ihrem Team. Ist das dann eigentlich überhaupt eine repräsentative Stichprobe?

    • Marian
      18. Januar 2012 um 14:04 Uhr

      Hallo Sabrina,

      was die Repräsentativität der Umfrage betrifft
      gibt es grundlegend zwei Probleme, die Anzahl der Befragten
      und die Kontrollmöglichkeit ‘ob die Befragten’ repräsentativ sind.

      Grundlegend gibt diese ‘Stichprobe’ einen Einblick in das Verständnis der befragten Personen und gibt eher eine Stimmung als einen Überblick wieder.

      Vermutlich um mehr auf die Agenturen eingehen zu können, hätten diese aktiv angeschrieben werden müssen, was allerdings kein Garant für eine Beteiligung wäre und es ja nicht nur eine Agentur im deutschsprachigen Raum gibt.

      Ich hoffe diese Ausführung konnte die Sache etwas beleuchten.

      Gruß Marian

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