Blogazines – interessant, ansprechend und anders

Blogs mit verschiedenen Templates für jeden Beitrag. Ist dieser Trend etwas wert und wo sind die Grenzen?

  • von Lennart Prange

Was tut man, wenn einem die klassischen Blogdesigns nicht mehr reichen? Wenn man etwas wirklich außergewöhnliches schaffen will und sich von allen anderen Webseiten abheben will?

Ich interessiere mich seit jeher sehr für Blogdesign und deshalb verfolge ich Entwicklungen natürlich.

Sehr spannend sind dabei sogenannte Blogazines. Sie wurden häufig gelobt, häufig besprochen, sind aber nach wie vor ein fesselndes Thema.

Worum es geht

Ich kann nicht voraussetzen, dass ihr den Begriff Blogazine kennt und erkläre das Ganze daher erst mal.

Besonders an Blogazines oder auch Online Magazinen ist ihre Optik. Jeder Blogbeitrag hat sein eigenes, absolut individuelles Design. Wie an so vielen Stellen haben Webdesigner versucht von Printdesignern zu lernen. Wer schon ein mal ein etwas aufwändigeres Magazin gelesen hat, weiß wovon ich spreche.

Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte und ich werde sie deshalb auch an dieser Stelle sprechen lassen. Es folgen zwei Beispiele für Blogazines und für jedes Beispiel Screenshots von drei verschiedenen Beiträgen:

Paddy Donnelly

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Danny Garcia

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Für wen ist dieses Thema interessant?

Eigentlich sind nur wir, also die Gruppe der Webdesigner, fähig, solche Blogazines zu erstellen. Denn sie erfordern umfangreiche Kenntnisse in vielen verschiedenen Bereichen, die die meisten Blogger nicht haben.

  • Kenntnisse in Sachen xHTML/CSS – Und ich spreche hier nicht von grundlegenden Kenntnissen sondern von fortgeschritten. Wer sich mit CSS noch nicht absolut wohl fühlt, ist mit einem Blogazine schlecht beraten. Oder er möchte üben. Denn hier geht es darum interessante, ausgefallene Layouts zu schaffen, die man nicht ohne spezielles Wissen hin bekommt. Wer nicht von der Technik sondern von seinen Fähigkeiten beschränkt wird, muss sich bei jedem Beitrag quälen.
  • Kenntnisse in Sachen Design – Ich habe hier bewusst nicht Webdesign geschrieben, da Online Magazine meiner Meinung nach auch Kenntnisse im Bereich des Print Designs fordern.
    Die Layouts der einzelnen Beiträge sind an Magazine angelegt, folgen auch deren Richtlinien.
    Es wird mit Rastern gearbeitet und besonders ausgefeilte Typographie gehört zu einem guten Blogazine.
  • Zeit – Jeder sollte sich darüber im Klaren sein, dass man viel Zeit braucht, um ein Blogazine zu führen. Neben dem Schreiben der Beiträge muss auch noch jedes mal ein eigenes Layout erstellt werden.
  • Durchhaltevermögen – Rückzieher gibt es nicht. Einmal Blogazine, immer Blogazine. Es gibt kein Standard Template für Beiträge und so kann man nicht mal eben auf das Besondere berichten. Sonst würde man auch seine Leser sehr überraschen und wahrscheinlich enttäuschen.
  • Lust und Spaß – Hat man viel Spaß am Gestalten der einzelnen, aufwändigen Beiträge und Lust zu experimentieren, kann man ein Online Magazin in Betracht ziehen. Denn dafür ist es wie gemacht.
  • Das richtige Blog – Wer vorhat ein Blog zu eröffnen, dass sehr schnell sein muss – sich also zum Beispiel mit News befasst, die innerhalb kürzester Zeit online erscheinen müssen – oder sehr kurze Beiträge schreibt, liegt mit einem Blogazine meistens nicht richtig. Die Entwicklung der einzelnen Templates kann schon mal länger dauern und sehr kurze Beiträge kann man nur schwer gestalten. Es braucht schon Inhalt.

Lieber ein gutes Blogdesign…

… als ein schlechtes Blogazine. Im Ernst: Limitierte Fähigkeiten bemerkt der Leser sofort. Ein schlechtes Online Magazin, bisher ist mir nur eines untergekommen, ist absolut schädlich. Die Beiträge werden auf Grund von mangelnden Kenntnissen in Sachen Gestaltung schwerer lesbar. Man wird als Blogger und als Designer nicht ernst genommen und maximal belächelt.

Dazu hat man wahrscheinlich noch sehr viel Mühe mit den Beiträgen, weil man sich mit dem Code und Aufbau extrem lange befassen muss, da die Erfahrung fehlt. Das ist es einfach nicht wert.

Webdesign in Perfektion?

Sind die Designer von Blogazines im Himmel des Webdesigns angekommen? Geht es noch weiter nach oben oder haben sie vielleicht sogar gar keinen Fortschritt erzielt?

Der erfüllte Leitsatz

Der Leitsatz, an dem viele Webdesigner sich orientieren und den viele gerne zitieren, lautet „Good Good Designers Decorate, Great Designers communicate.“.

Da Blogazines sich ausschließlich mit dem Inhalt beschäftigen und das Design jedes Beitrags perfekt auf das abgestimmt ist, was kommuniziert werden soll (jedenfalls bei einem guten), kann man den obigen Leitsatz als erfüllt ansehen.

Auch wenn die Designer meist auch viele Spielereien mit einbauen und versuchen, den Inhalt zu “dekorieren”, unterstützen diese Elemente doch meist nur das Leseerlebnis und eben den Inhalt.

Der Bruch

Bei fast allen Blogazines fällt auf, dass das Ende eines jeden Beitrags ziemlich abrupt und unschön ist. Sobald es in den Kommentarbereich übergeht sieht man wieder das angeblich langweilige Templatesystem.

jasonsantamaria

Das mag einige nicht kümmern, für mich stört es aber die Harmonie.

Das nicht erfüllte Gesetz

Egal welches Buch über Webdesign man aufschlägt, man findet so gut wie immer die Aussage, dass Webdesign einheitlich sein sollte.

Auf jeder Unterseite sollte für den Nutzer klar erkenntlich sein, wo er sich befindet. Das erfüllen die meisten Blogazines nicht annähernd. Zwar ist häufig oben eine Navigationsleiste, aber das reicht natürlich nicht aus.

Es muss einem nicht peinlich sein, wenn man zwei verschiedene Beiträge eines Blogazines auch für zwei verschiedene Internetseiten hält. Denn die führen ein Eigenleben.

cahcepu1

cahcepu3

cahcepu2

Das obige Beispiel zeigt deutlich was ich meine. Die Startseite und die beiden Beiträge haben fast nichts miteinander gemeinsam und die Gefahr, dass man vergisst, wo man eigentlich gerade ist, ist natürlich enorm hoch.

Print Design Kenntnisse

Das mag an mir liegen, aber ich denke, dass man sich auf keinen Fall an diese Magazin-artigen Seiten wagen sollte, wenn man noch keine Erfahrungen mit gutem Print Design oder noch besser Magazin Design gemacht hat. Deswegen wiederhole ich den Punkt noch mal.

Ein Webdesigner hat es eventuell schwer aus seinem normalen Rhythmus herauszufinden und wie ein Magazin Layouter zu denken. Das gilt es zu trainieren.

Auch wenn Magazin Design teilweise sehr kreativ und frei gestaltet aussieht, folgen die Gestalter vielen Regeln, die man kennen sollte.

Die Gestaltung der Beiträge überfordert einen sehr leicht und es passiert, dass Blogazines überladen werden und so mit interessanten, aber nutzlosen Elementen zugeklatscht sind, dass der Leser vergrault wird.

Beiträge, die gelesen werden

Ich bin mir nicht sicher, ob die Beiträge wirklich häufiger gelesen werden. Die Gründe findet ihr weiter unten. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass sie häufiger angeklickt werden.

Jedenfalls habe ich bei mir selber festgestellt, dass ich mich durch viel mehr Beiträge in den Archiven dieser Online Magazine geklickt habe, als normalerweise. Natürlich nur wegen des Designs und nicht um irgendwas zu lesen.

Beiträge, die nicht gelesen werden

Auf Grund von großen Überschriften, vielen großen Bildern und sonstigen Gestaltungslementen muss man teilweise sehr viel scrollen. Das schreckt so manchen Leser ab.

Außerdem ist man häufig einfach nur verwirrt. Vor allem wenn man zum ersten Mal ein solches Design sieht, kann man damit meist gar nichts anfangen.

Auf der einen Seite sind viele Bogazines visuell beeindruckend. Auf der anderen Seite fällt das Lesen häufig schwer. Und es geht im Internet nun mal um Kommunikation und den Leitsatz, den ich bereits als erfüllt angesehen habe, scheinen viele Blogazines dann doch nicht wirklich zu erfüllen.

Auch ich habe ehrlich gesagt nur sehr wenige Beiträge auf Blogazines bis zum Ende gelesen. Irgendwie war mir das häufig zu mühsam.

Behaltet den Benutzer im Auge

Wer ein Blog gestaltet, will dass seine Beiträge gelesen werden. Ein normaler Leser und Nicht-Designer hat nichts von Blogazines. Er wird sich viel mehr überfordert fühlen und viele werden wahrscheinlich nach kurzer Zeit die Seite verlassen.

Macht einfach den Test und zeigt Freunden, die nichts mit Webdesign zu tun haben, die bereits genannten Beispiele. Können sie damit etwas anfangen? Bringt ihnen das Lesen Spaß?

Die Vorteile übernehmen, die Nachteile ausmerzen

Nehmen wir mal an, dass sich jetzt ein Leser dazu entschlossen hat, selber ein Online Magazin zu starten. Welche Tipps sollte man ihm mit auf den Weg geben?

Magazindesign studieren

Zettel und Stift in die Hand und dann die Designs von verschiedenen, visuell interessanten Magazinen wirklich untersuchen. Dabei wird wahrscheinlich schnell auffallen, dass viele dieser Online Magazine wenig mit der Gestaltung der Magazine zu tun haben, an denen sie sich orientieren.

Nicht übertreiben, nicht untertreiben

Von einem Blogazine erwartet der Leser schon ungewöhnliche und auffällige Elemente, er interessiert sich häufig aber noch mehr für den Inhalt. Deswegen muss man hier die Mitte finden. Es muss aufwändig sein, aber sehr gut lesbar bleiben und deswegen eine klare Hierarchie und ein ausgewogenes Erscheinungsbild vorweisen.

Den Bruch vermeiden

Häufig passt der Header nicht zu den individuellen Beiträgen. Das hat Danny Garcia, der schon oben erwähnt wurde, gut gemacht. Bei ihm bleibt das Logo flexibel sein Hintergrund sowie das Logo selbst passen sich an die Beiträge an.

Der zweite Bruch, der häufig gegen Ende kommt, weil für die Kommentare ein normales Template verwendet wird, lässt sich ebenfalls vermeiden. Bei Kyle Fiedler passt sich der Kommentarbereich dem Hintergrund der Beiträge an.

kylefiedler

Eine Sache noch

Wer ein Online Magazin startet muss sich klar machen, dass Werbung wahrscheinlich nicht in die Seite kommen kann. Denn eine Sidebar gibt es normalerweise nicht und sie würde das Design auch nur noch unübersichtlicher machen.

Werbung im Content zu platzieren wäre extrem mutig und wahrscheinlich werden die Besucher gar nicht gut darauf reagieren.

Jetzt freue ich mich auf Kommentare 🙂

25 Kommentare

  1. Manuel
    20. März 2010 um 04:09 Uhr

    Wirklich ein interessantes Thema.
    Wurde auf keiner mir bekannten Seite oder Blog bis heute jemals auch nur angesprochen, ist damit also noch vollkommen unverbraucht und neu.
    Mich würde ja interessieren was dieser eine Fall von Totalversagen ist von dem du geschrieben hast.
    Das wäre eine schöne Möglichkeit das Ganze zu vergleichen.
    (So recht kann ich mich noch immer nicht mit dem neuen Design anfreunden… dummes Gewohnheitstier bin)

    • Lennart Prange
      20. März 2010 um 12:06 Uhr

      Leider habe ich den Link zu der Seite nicht mehr, da ich sie recht schnell verlassen habe und nicht daran gedacht habe, dass ich zu dem Thema vielleicht mal einen Beitrag veröffentlichen würde 🙁

      • Jakob
        10. Mai 2010 um 16:09 Uhr

        Wirklich sehr interessantes Thema.
        Da hast du dir aber viel Mühe gemacht, um alles zu recherchieren 🙂
        TOP

  2. Dominik
    20. März 2010 um 12:35 Uhr

    Danke für diesen Artikel ! Bisher waren mir solche Seiten noch nicht begegnet – also habe ich wieder etwas dazugelernt 🙂

    Blogazines sind eine sehr ausdrucksstarke Möglichkeit Inhalte aufzubereiten und an den technischen Fähigkeiten mangelt es mir selten … aber die Grafik ist ein rotes Tuch für mich 😉

    Gerade literarisches Gedankengut und kreative neue Ansätze lassen sich nur mit einem Blogazine wirklich eindrucksvoll verwirklichen … denn ein Blog hat immer den Ansatz klar strukturiert und einheitlich zu sein. Mich begeistern liebevoll gestaltete Beiträge immer wieder auf’s Neue und es wird im Mainstream leider viel zu wenig mit Typographie und Co. gearbeitet … was natürlich daran liegt dass die meisten „normalen“ Blogger zu wenig mit Designern zusammen arbeiten.

    Für häufig neue Artikel sind Blogazines sicher nicht geeignet, da stimme ich dir vollkommen zu. Wenn man versuchen würde dort einen Beitrag „mal eben“ einzuschieben, könnte das schnell ein halbfertiges Konstrukt werden, das nicht in’s Gesamtbild passt. Blogazines sind eher etwas für ein paar ausgesuchte Perlen die man besonders aufbereiten und bei denen man auch über das Design eine Aussage / eine Message transportieren möchte.

  3. defifee
    20. März 2010 um 13:47 Uhr

    Am Anfang fand ich solche Blogs mit individuell entworfenen Seiten ganz toll. Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass bei solchen Seiten der Inhalt oft zweitrangig ist. Meistens geht es darum neue CSS3 oder Javascript Techniken auszuprobieren. David Desandro macht das auf seinem Blog auch http://desandro.com/articles/
    Diese Artikel sind aber eher Designexperimente.
    Der Aufwand, den man dafür betreibt lohnt sich meistens nicht, wenn man einen langen Artikel mit wirklichem Inhalt hat.

    Außerdem lese ich z.B. die meisten Magazine und Blogs über einen Feedreader. Ich glaube viele Leser, die den technischen Hintergrund des Designs nicht kennen, würden solche individuellen Designs auch gar nicht wertschätzen.

    Ich lese sonst fast nur englischsprachige Webdesign-Blogs, daswebdesignblog ist eines der wenigen deutschsprachigen Blogs das mithalten kann!

  4. mARTin mertens
    22. März 2010 um 10:53 Uhr

    Hallo,

    wunderbarer Artikel und ich freue mich das der Blog nun wieder betrieben wird. Auch das Design ist „simpel“ und ansprechend. Ich bin eh ein Freund von weniger ist mehr.

    Ähnlich wurde das Thema schon von Oliver Wagner angesprochen und mit einem guten Beispiel hinterlegt.

    http://www.agenturblog.de/2010-01/die-ganz-grosse-buehne/

    gruß
    martin

  5. Dennis
    22. März 2010 um 11:41 Uhr

    Sehr schöner Artikel zum Thema Blogazines. Da ich mich gerade selbst an meinem ersten Blogazine versuche (Artikel und Umstellungen seit Wochen in Arbeit), sind die Tipps und Kritiken natürlich für mich goldwert.

    Wie so ein Blogazine letztendlich bei den Besuchern ankommt, wird wohl die Zeit sehen. Ebenso ob die individuelle Gestaltung eines jeden Artikels nur eine Randerscheinung ist, oder ob der Trend irgendwann auch die Zeitungen erreichen wird, die bisher Ihren Content auch nur in die immer gleiche Form gießen.

  6. Michael
    23. März 2010 um 02:05 Uhr

    Danke für diesen Artikel. Ich kannte diese „Blogazine“ auch noch nicht und kann mich auch nicht recht damit anfreunden. Wie schon erwähnt handelt es sich wohl um eher experimentelle Blogs, welche sich eben auch an Designer richten.
    Von der Usabiltity her kann ich dort nur Nachteile erkennen. Wenn ich einen Artikel lese, dann möchte ich schon wissen, auf welchem Blog ich mich befinde und wiederkehrende Besucher haben ja auch bereits gelernt, wie man sich auf dem oft besuchten Blog zurecht findet. Nun ist der Besucher immer zur vorgehenden Orientierung verdammt und fühlt sich meiner Meinung nach etwas verloren.
    Mal sehen, ob sich diese Designs behaupte können. Ich bin da eher skeptisch.

  7. ben_
    23. März 2010 um 11:23 Uhr

    Nur so als ein kleines bisken Eigenwerbung. Das machen auch schon Leute in Deutschland, allen voran Christian Mücke von Coldheat.

    Zum 1. März gab es eine Aktion „Bühne Frei“ an der folgende blogs mit Beiträgen dabei waren.

    Coldheat
    Codecandies
    Nichts
    Agenturblog
    Markus Freise
    Enjoying the Postapocalypse
    und zu Guterletzt ich selber
    anmut und demut

    • kai
      30. März 2011 um 16:38 Uhr

      Danke für deine Links, es sind insgesamt sehr interessante. Ich sage mal andere Arten von Blogs

  8. Stephan
    24. März 2010 um 22:27 Uhr

    Sehr schöner Artikel, Danke. Design hin oder her – kreativ ist es allemal, aber irgendwie hab ich das Gefühl dass dabei der Inhalt auf der Strecke bleibt. Ich finde das für Blogs, die an ein Portfolio angeschlossen sind, ganz interessant. Für alle „normalen“ Blogs find ich das nicht so gut, ich finde dass da der Inhalt zählt.

  9. David K.
    26. März 2010 um 18:59 Uhr

    Die Beispiele sehen zum Teil wirklich gut aus, also scheint so ein Blogazine einiges her zu machen, wenn es richtig gemacht wird – aber genau das ist eben der springende Punkt. Es ist eben nur bis zu einem bestimmten Umfang realisierbar, irgendwann gehen einem ja auch die Ideen für neue Designs aus. Wenn ein gutes Konzept dahinter steckt, kann es funktionieren, aber ich denke, für die meisten sind normale Blogs oder Homepages besser geeignet.

  10. Zelina
    2. April 2010 um 20:18 Uhr

    die idee ist schon gut. allerdings, ist das mir zu unübersichtlich. so oft wie neue wordpress versionen kommen. ich weiss nicht. dann muss das theme wieder angepasst werden.

    • dotwired
      6. April 2010 um 18:42 Uhr

      Naja, bis man ein Theme aber wirklich ändern muss wegen einer neuen Version kann shon eine längere Zeit vergehene. Themes aus der Zeit von WordPress 2.6 funktionieren auch immernoch einwandfrei in WordPress 2.9 😉

  11. Sascha
    13. April 2010 um 17:36 Uhr

    Vielen Dank für den sehr interessanten Beitrag, finde das Thema außerordentlich spannend und kannte diese Umsetzungsvariante bei Blogs bisher nicht.

    Ich befürchte nur, dass der Leser sich schnell nicht mehr zurecht findet und häufig das Design wichtiger wird als der eigentlichen Inhalt.

    Hier ist es besonders wichtig, dass der Leser Elemente im Design angezeigt bekommt, die sich nicht ändern, die aber immer gleich bleiben, um einen Bezug zum Rest der Seite herzustellen.

    Möglicherweise ein Header oder Footer der immer gleich ist, aber hier diese Elemente so umzusetzen, dass sie zum übrigen Design passen und nicht alles gleich aussieht, wir eine große Herausforderung sein.

    Gibt es Erfahrungswerte/Statistiken, wie der Durchschnitts-Surfer mit solchen Seiten zurecht kommt?

  12. Nico
    15. April 2010 um 12:37 Uhr

    Jetzt tut sich wieder nichts hier. Schade.

    Ich werd dann mal den Feed aus dem Reader löschen.

  13. Mammut Medien
    18. Oktober 2010 um 10:52 Uhr

    Sehr schöner Artikel. Bin durch Zufall hier drauf gestoßen. Werde aber ab jetzt sicher häufiger vorbei schauen. Macht weiter so.

  14. Webdesign aus Brandenburg
    4. Januar 2011 um 16:12 Uhr

    Schöne Beispiele, Habe den Link soeben an alle Praktkanten verschickt 😉

  15. der torsten
    6. Oktober 2011 um 12:22 Uhr

    haha hab den link auch allen Praktikanten weiter geleitet 🙂 danke für den super Artikel spart mir sehr viel zeit … und zeit is bekanntlich geld also danke fürs Geldsparen

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