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Ultimative Checkliste für gutes Webdesign
Nachdem euch Sebastian gestern so schön in die Tiefen der Konzeption eingewiesen hat, solltet ihr nun wissen, wie man ein recht gutes Konzept erstellt. Nun, das bringt euch noch nicht ganz so viel, wenn ihr noch nicht wisst, was ihr im Designprozess beachten müsst. Da jede Zielgruppe andere Vorlieben hat, gibt es natürlich keine Checkliste für perfektes Design, aber es gibt ein paar Grundregeln die immer befolgt werden sollten. Diese Grundregeln führe ich hier auf.
Wenn ihr noch weitere Grundregeln kennt, würde ich mich über ein Kommentar freuen. So kann ich diese Liste ergänzen. Außerdem würde ich mich über Social Bookmarks freuen.
- Gutes Farbschema
Das Farbschema sollte nicht zu sehr in die Augen stechen und bloß keine Augenkrebs Gefahr sein. Die Farben müssen optimal miteinander harmonieren. - Guter Kontrast
Jede Website braucht einen gewissen Kontrast. Einen Kontrastchecker gibt es hier. - Das Design unterstützt den Content
Der Benutzer kommen auf die Website um Informationen zu finden. Deshalb sollte man seine Kräfte als Designer darauf konzentrieren, den Inhalt der Website möglichst einfach erfassbar zu machen und wichtige Inhalte besonders hervorzuheben. Dazu gehört ein gut strukturiertes Layout, dass vom User sofort durchschaut werden kann. - Professionell
Eine Studie hat bewiesen, dass Besucher von Online Shops eher Ware bestellen, wenn die Seite seriös und professionell gestaltet ist. Ist auch logisch, dass man sich da wohler fühlt. - Einheitlich
Alle Unterseiten einer Website sollten als eine Einheit erfasst werden. Der Nutzer muss immer wissen auf welcher Seite er sich befindet. Das stärkt die Markenbildung. - Einfache Navigation
Der Nutzer will auf der Internetseite eigentlich nur Informationen suchen und ohne eine gute Navigation geht das nicht. - Einfaches Design
Die Bandbreiten steigen und können mitlerweile große Datenmengen bearbeiten. Der Trend beim Webdesign geht aber in eine andere Richtung. Viele Webseiten sind grafisch nicht mehr sehr aufwändig, sondern versuchen durch dezente Verläufe und Linien zu punkten. Es gibt nur noch kleine Eye Catcher, wie zum Beispiel ein Maskottchen und Spiegelungen. - Werbung dezent einbinden
Werbung ist ok, allerdings sollte diese auch so verpackt sein, dass der User sich nicht gestört fühlt. Pop-Ups sind tabu! - Das gewisse Etwas
Irgendwie muss man es schaffen, der Website ein gewisses Etwas zu verleihen. So steigt der Wiedererkennungswert und man kann wirklich von einem guten Design sprechen. - Bilder sagen mehr als 1000 Worte
Jo das stimmt. Allerdings sollte man darauf achten, dass man Bilder verwendet, die zum Thema passen. Ein Bild von einer DVD auf der Website eines Bäckers ginge schon mal gar nicht, oder? ;).
Was fehlt?
Welche allgemeinen Design Regeln kennt ihr noch? Was sollte noch in dieser Liste stehen?













Toller Artikel
Danke NeX
Welche allgemeinen Design Regeln kennt ihr noch?
Sauberer, valider, fehlerfreier Code den ALLE Browser (eingeschlossen IE6) unterstützten.
Hi flek,
du hast recht. Die Seite des Codes habe ich vollkommen übersehen. Wie wäre es denn mit einer ultimativen Checkliste für guten Code?
Das mit der Werbung würde ich so nicht unterschreiben. Wenn man Werbung macht, sollte sie auch auffallen. Allein diesen Zweck hat Werbung. Wenn sie nur dezent eingebunden wird, wird sie auch nur schwer wahrgenommen und geklickt.
Ja, als ich den Punkt mit der Werbung geschrieben habe dachte ich mir schon, dass es da Probleme geben könnte. Natürlich hast du recht, dass Werbung nur dann Sinn macht, wenn der Benutzer sie auch wahrnimmt, aber es muss so gemacht werden, dass sich der Benutzer nicht gestört fühlt. Ich meine besonders Layer und andere Pop Ups. Sowas stört einfach und trägt nicht gerade zu einem seriösen Auftreten bei, oder?