Das iPad – was es uns beibringt

Das iPad ist da und überzeugt in den USA bereits mit hervorragenden Verkaufszahlen. Was können Webdesigner vom Erfolg des iPads lernen?

  • von Lennart Prange

Das iPad ist jetzt auch in Deutschland verfügbar und die Aufregung war, wie schon häufig bei Produkten von Apple, groß.

Anscheinend verkauft sich das Gerät seit Start in den USA sehr gut und mal wieder sind es offensichtlich nicht nur die Early Adopter, die Apples neustes “Werk” so schnell wie möglich in den Händen haben wollen, sondern eine breite Masse.

Wie schon der iPod Touch und das iPhone steht auch das iPad in der Kritik. Der FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher warnt in der aktuellen Ausgabe der Rolling Stone sogar vor der Schaffung eines autoritären Staates.

Die Verbraucher scheint das aber nicht wirklich zu interessieren. Sie kaufen. Wir können einiges vom iPad lernen und ob es ein geschlossenes System ist oder nicht: Das Erlebnis ist zweifellos gut.

Wesentlich für den Erfolg des iPhones, iPod Touch und jetzt sicherlich auch des iPads ist der App Store. Der Titel dieses Beitrags hätte auch sein können “Was kann der AppStore uns beibringen” oder “Was können die Apps uns beibringen”.

Dieser Online-Laden für  Programme, der heute soweit ich weiß weit mehr als 100000 Apps anbietet, ist wirklich etwas besonderes. Man verliert leicht die Übersicht bei der Fülle und fast kein Wunsch bleibt unerfüllt.

Die Nutzer scheinen ihre Apps zu lieben und das heißt für Webdesigner, dass man sich das Ganze mal genauer anschauen sollte. Denn wir wollen auch, dass die Besucher unsere Webseite lieben, oder?

Flexibilität

iPad Apps bieten dem Nutzer teilweise Möglichkeiten, die Applikation ganz nach ihrem Geschmack zu gestalten. So können die User der New York Times App nicht nur die Inhalte lesen sondern auch die Spaltenanzahl verändern und die Schriftgröße anpassen.

Die iBooks Applikation geht da noch weiter: Um das Leseerlebnis zu verbessern, kann auch die Schriftart verändert werden.

Natürlich gibt es das auch schon auf Webseiten. Selten. Teilweise geht es sogar soweit, dass der Nutzer sich sein eigenes Layout zurecht schrieben kann. Das muss aber nicht sein.

Es sind gerade die keinen Details, die das Surferlebnis stark verbessern können.

Minimalistisch und ansprechend

Einfachheit verkauft sich. Man sucht im App Store nicht nach grafisch überladenen Programmen mit grunge Effekten sondern nach sauberen und funktionalen Oberflächen, die einen dabei unterstützen, dass zu tun, was die App verspricht.

Ich bin so oder so ein Fan von schlichten Webdesigns. Natürlich kann man hin und wieder auch mal die Möglichkeiten von Photoshop voll ausnutzen, meistens halte ich es aber für weniger sinnvoll. iPad und iPhone Apps zeigen, dass man auch mit nur wenigen grafischen Akzenten sehr gut ansprechende Oberflächen gestalten kann, die auch enorm funktional sind.

Benutzerfreundlich

Mit dem iPad sollen nicht nur Technikbegeisterte klarkommen. Apple will es in möglichst viele Hände legen und deshalb muss es natürlich außerordentlich benutzerfreundlich sein. Die Funktionen müssen sich von selbst erschließen und umfangreiche Programme müssen trotzdem simpel daherkommen.

Jede App, die ich auf dem iPad ausprobiert habe – ich habe (noch) keins und war nur an einem Testgerät – hat sich mir von alleine erschlossen. Es gab eigentlich keine Stelle, an der ich dachte: und jetzt? Und dabei waren das wirklich teilweise Apps mit sehr vielen Funktionen. Die Informations- und Navigationsstruktur war aber einfach nachvollziehbar und es gab dadurch keine Probleme. Vielleicht lag es aber auch daran, dass ich einen iPod Touch besitze und mir das System nicht fremd war. Damit kommen wir auch schon zum nächsten Punkt…

Never Change a running System

Steve Jobs sagte bei der Präsentation des iPads, dass viele Millionen Menschen das System schon kennen würden, da sie ein iPhone oder einen iPod Touch besäßen. Das mache es kinderleicht, in das neue System einzusteigen. Er hatte recht.

Außerdem folgen fast alle Apps Gestaltungsrichtlinien. Die Buttons sind immer an der gleichen Stelle, sehen gleich aus und funktionieren in der gleichen Weise. Für den Einen mag das langweiliger Einheitsbrei sein, für den Anderen ist es ein System, in dem er sich blitzschnell zurechtfindet.

Ich bin keineswegs der Meinung, dass jede Webseite gleich aussehen sollte. Nutzer kommen aber extrem schnell mit neuen Apps auf iPad und Co klar und das zeigt, wie sehr sie Vertrautes mögen. Es macht daher auch Sinn, sich als Webdesigner an gewisse Regeln zu halten, etablierte Systeme zu integrieren.

Die Frage ist es, ob man seiner Zielgruppe ein eventuell innovatives aber dafür auf den ersten Blick kompliziertes System zumuten kann. Meistens ist das nicht der Fall.

Natürlich würde es Innovationen verhindern, wenn man sich nur an den Leitsatz “Never change a running system” halten würde. Niemand sagt, dass das funktionierende System nicht noch besser funktionieren könnte. Aber es ist halt immer eine Sache, wie die Zielgruppe das sieht.

Multimedial

Es ist faszinierend, wie Text, Videos, Bilder und Audio auf dem iPad Seite an Seite existieren. In einer einzigen App. Magazine wie Wired bieten seinen Nutzern verschiedenste Möglichkeiten, Inhalte zu konsumieren.

Die Verwendung von verschiedenen Medien passiert im Internet meiner Meinung nach viel zu selten. Klar, Bilder und Text gibt es fast überall, die Verwendung von Videos und Co. könnte wenn es nach mir geht aber noch gerne etwas zunehmen. Natürlich bieten die großen Nachrichtenseiten die verschiedenen Inhalte nicht nur auf dem iPad, aber sind Videos wirklich nur für Newsseiten interessant?

Wie wäre es denn mit der Produktvorstellung wie bei wpbundle.com oder gar der Vorstellung der eigenen Person neben dem trockenen About Text?

Viele finden gerade das am Internet so gut: Man kann Videos gucken, Texte lesen und Bildsammlungen anschauen. Mit Youtube haben wir eine unerschöpfliche Quelle, die Videos satt bietet. Es gibt viele freie Fotos. Also warum diese Möglichkeiten nicht nutzen und das Ganze miteinander verbunden einsetzen?

Ladezeit

Tests, die ich geschaut habe, haben dem iPad meistens eins bestätigt: Schnelligkeit. Es macht einfach viel mehr Spaß die App der New York Times zu nutzen, als die Webseite zu besuchen. Die Artikel sind sofort da, keine nervige Ladezeit.

Auch im Internet sind Ladezeiten wichtig. Kein Besucher wartet gerne. Viele sagen sich: Alle haben DSL, also kann ich meinen Besuchern auch große Datenmengen zumuten. Das ist grundsätzlich zwar nicht falsch, es bietet sich aber auch an, sich über die Schnelligkeit von immer schnellerem DSL zu freuen und die Webseite trotzdem klein zu halten. Dann merkt der Nutzer nämlich etwas von seinem schnelleren Internetanschluss.

Hier bringt uns das iPad auch übrigens nicht nur etwas bei, es bringt uns auch etwas: Wer keine extra Version seiner Webseite zur Verfügung stellt, die für mobile Endgeräte optimiert ist, muss zunehmend auf seine Datenmenge achten! Der Anteil an mobilen Endgeräten wächst rasant und ich habe unterwegs schon häufiger das Laden einer Webseite abgebrochen, weil sie zu groß. Das dauert auf dem Handy oder auch dem iPad dann einfach zu lange und das ist eine absolute Spaßbremse. Außerdem haben viele nur ein begrenztes Datenvolumen im Monat zur Verfügung und diese wertvollen MB will man nicht unbedingt für das fette Hintergrundbild verschwenden.

Social

Fast jeder ist in irgendeinem sozialen Netzwerk. Facebook, die VZ-Netzwerke, Twitter usw. sind extrem weit verbreitet und viele iPad Apps bieten den Nutzer die Möglichkeit, Inhalte kinderleicht weiterzugeben.

Ein Beispiel dafür ist die Wired app.

Auf vielen Webseiten fehlen diese Features noch. Natürlich gehört das auch nicht überall hin. Das ist von Webseite zu Webseite verschieden.

Der Mensch möchte Dinge, die er interessant findet, häufig möglichst einfach weiterleiten können. Das ist auf dem iPad meist wesentlich besser gelöst als im Web. Funktionen wie Artikel per E-Mail verschicken muss man auf vielen Webseiten lange – und teilweise vergeblich – suchen.

Natürlich ist das iPad-Prinzip nicht problemlos auf Webseiten übertragbar, aber dass viele Apps diese Funktionen bieten und die Nutzer sie fordern zeigt doch deutlich, wie wichtig soziale Netzwerke für die Nutzer sind. Und nicht nur der Nutzer sondern auch der Webseitenbetreiber wird sich darüber freuen, wenn die Inhalte an Freunde verteilt werden.

Fazit

Natürlich sind die ganzen Sachen jetzt nicht eins zu eins auf Webseiten übertragbar. Webdesigner haben ja auch immer einen großen Nachteil: Sie wissen nicht, mit welchem Endgerät der Nutzer die Webseite besucht. Das macht vieles schwerer.

Trotzdem kann man das Surferlebnis noch an vielen Stellen optimieren und ich denke, die oben aufgelisteten Punkte können nicht nur iPad Apps erfolgreich machen. Auch Internetseiten, die auf den Gebieten alles oder sehr viel richtig machen, haben großes Potenzial.

Am Ende kommt es dann natürlich noch auf etwas anderes an: Den Inhalt.

15 Kommentare

  1. Torben
    9. Juni 2010 um 18:54 Uhr

    Vorweg muss ich mich erst einmal als großer Apple Kritiker und Android Fanboy outen! Dennoch finde ich deinen Artikel sehr gelungen 😉

    Lediglich in einem Punkt muss ich dir drastisch wiedersprechen: Flexibilität!
    Die iPad Käufer wollen ja gerade keine Flexibilität und sie bekommen diese auch nicht. Man kann die Schriftgröße oder Spaltenanzahl in einer App ändern? Mal Hand auf die Brust, das hat doch mit Flexibilität nichts zu tun.
    In meiner Android SMS-App (Handcent) habe ich gefühlte 200 Einstellungsmöglichkeiten; auf jeden Fall mehr, als im ganzen iPhone + allen meinen iPhone Apps zusammen! Das nenne ich Flexibilität, welche ich als Experte auch gerne wahrnehme.

    In Gesprächen mit einigen iDingens Benutzern habe ich aber herausfinden, dass sie diese Flexibilität gar nicht wollen: “Wieso, es funktioniert doch alles?” “Aber durch Feintuning kannst du deinen Workflow mit dem Gerät doch super optimieren” “Wer hat Flöhe?” 😉

    Was ich damit sagen will: Schreiben wir Software für fachkundiges Publikum, ist Flexibilität immer toll. Die Allgemeinheit jedoch will auf einer Webseite jedoch überhaupt nichts einstellen, er will einfach, dass diese auf Anhieb funktioniert! Und hier wird nun Flexibilität gefordert – aber auf technischer Basis vom Webentwickler! 😉

  2. KMB
    9. Juni 2010 um 20:31 Uhr

    Die Benutzerfreundlichkeit des iPads ergibt sich meines Erachtens daraus, dass die Leute mittlerweile ganz gut mit dem Web (egal ob 1 oder 2.0) klarkommen. Die Nutzer wurden quasi durch das Web auf die Nutzung des iPad vorbereitet.

    Der Aufwand für Videos ist für den kleinen Mann eben immer noch ein Buch mit mehreren Siegeln. Hier kann man nicht mal kurz nen (Quell-)Text schreiben oder die Fotos von der DigiCam am Rechner von den roten Augen entfernen lassen. Da gibt es meines Erachtens noch zu viele Einstiegshindernisse, bis das mit den laufen Bildern was wird. Sicherlich wird es da bald die ersten FaceTime-Vids auf YouTube etc. geben, die den Ball ins Rollen bringen könnten. Zumal sich Videos ja auch ganz gerne mal mit dem Ladezeiten-Faktor überschneiden…

    “Und nicht nur der Nutzer sondern auch der Webseitenbetreiber wird sich darüber freuen, wenn die Inhalte an Freunde verteilt werden.” Sagt der Mann ohne AddThis (et al.)-Funktionalität 😉

  3. André Nitz
    10. Juni 2010 um 10:07 Uhr

    Servus Lennart,

    prima Artikel 🙂 Jedoch möchte ich dir in deinem Fazit verbessern:

    “Sie wissen nicht, mit welchem Endgerät der Nutzer die Webseite besucht”

    Das ist so leider nicht korrekt, das iPad hinterlässt, wie auch das iPhone seine spuren und es ist im Vorfeld, wie auch im nachhinein möglich herauszufinden, ob der Besucher ein iPad zur Betrachtung der Website nutzt oder nicht.

    Viele Grüße, André

    • Lennart Prange
      10. Juni 2010 um 10:17 Uhr

      Danke.

      Ich meinte nicht den Webdesigner, der für das iPad gestaltet, sondern den, der die hier vorgestellten Erfolgsfaktoren von iPad Apps auf seine ganz normalen Webdesigns übertragen will.

  4. ghostdog21
    12. Juni 2010 um 22:42 Uhr

    Danke.
    Schöner Artikel der mir die Augen geöffnet hat.

    Bisher konnte ich die iPad-ophilen, wie sie bei
    Sixtus VS Lobo genannt werden einfach nicht ver-
    stehen. Warum soll ich mich sehenden Auges und
    freiwillig in Gefangenschaft und Zensur begeben?
    Wieso für weiß lackierte Hardware das doppelte
    Geld abdrücken? Wie kann man auf einen angebis-
    senen Apfel denn einfach so hereinfallen ?

    Nun ist mir das alles klar.
    Es geht um das Gesamt-Konzept. Genau wie ja auch
    beim Fernseher nur in den Sessel fallen lassen
    und sich berieseln lassen. Ja nicht zu viel nach-
    denken.

    Bitte nicht falsch verstehen. Wer steht schon
    nicht auf gute alte Gemütlichkeit?

    Von daher ist klar, dass dem Profi die gewohnte
    Flexibilität fehlt. Doch die ist dem Nutzer auch
    herzlich egal.

    Jetzt kann ich endlich beruhigt die iMenschen dort
    spielen lassen. Ich weiß sie mögen es “einfach”.
    Ohne viel drum herum.

    Also werde ich Ihnen das bieten. Ohne sie einzu-
    schränken. Ohne sie an mich zu fesseln.
    Und wenn ich das tue und gleichzeitig noch mehr
    Flexibilität biete, als Profis sie sich jetzt vor-
    stellen können… – könnte das den Markt rocken?

    Ich hoffe. Und danke nochmals für die Aufklärung.

  5. ghostdog21
    12. Juni 2010 um 22:47 Uhr

    Ach ja zum Thema klar strukturiert: Wo finde ich den Link
    zur Druckversion der Seite? Dann kann ich sie mir auch
    via Bullzip als PDF speichern zum Offline lesen… ^^

    Im Ernst: Ich erstelle mir meine Druckversion schon selbst
    aber für den einfachen Besucher, wäre ein Link zum Drucken
    und ggf. eine PDF-Version bestimmt bequemer.

    Gruß ghostdog21

  6. Rolf
    13. Juni 2010 um 10:25 Uhr

    Ich glaube der Erfolg des IPads wird sich noch in den nächsten monaten erst richtig zeigen, denn aktuell schreckt der Preis viele noch einfach ab.

    Sollte sich das Ipad mal auch für Leute mit kleinerer Geldbörse erschwinglich werden, denke ich wird es auch eine wirklich wichtige plattform für Webdesigner werden, welche dann auch in der Programmierung bedacht wird.

  7. Gerrit
    14. Juni 2010 um 14:29 Uhr

    Steve Jobs hat es finde ich ganz passend erklärt:
    “Wären wir eine Agrarnation bräuchten wir vor allem große Lastwagen. Mit der Urbanisierung wurden aber Autos immer häufiger; gleichwohl blieben Lastwagen wichtig, wurden aber weniger”. Und genau so verhält sich mit dem PC und den Mobile Devices. Der Trend wird immer mehr zum kleinen, handlichen, mobilen Begleiter gehen, PCs aber werden genauso erhalten bleiben und nur weniger werden.

  8. Waldemar Wall
    16. Juni 2010 um 10:39 Uhr

    Hi!

    Ich und mein Partner von Social Web Blog haben für Dich bei der Blog-WM gevotet und wünschen Dir dass Du weiterkommst :). Wir sind übrigens auch dabei. Wenn Dir unser Blog zusagt, dann einfach im Duell 14 für uns voten 😉

    die besten Grüße aus dem Schwarzwald
    SocialwebBlog.de / Waldemar

  9. Tarik
    17. Juni 2010 um 00:50 Uhr

    Schöner Artikel und interessante Verbindung zwischen dem iPad und Webdesign.

    Ob man es aber wirklich so gut vergleichen kann, weiß ich es nicht.
    Man könnte genauso die These aufstellen, alles, was einen angebissenen Apfel hintendrauf hat, verkauft sich bestens und als Webdesigner würde uns das sagen, wir sollten die Großen kopieren, was sicherlich nicht der Richtige Weg wäre. 😉

    Trotzdem super Beitrag mit guten Anregungen!

  10. Waldemar Wall
    18. Juni 2010 um 10:51 Uhr

    Hallo,

    wie ich sehe bist Du in der Bog-WM weiter, so wie ich. 🙂 Und auch in dieser Runde ist Dein Blog mein Favorit. Ich habe wieder für Dich gevotet. Wenn Dir mein Blog in Duell 9 zuspricht, dann bin ich Dir dankbar wenn Du für mich abstimmst.

    Viel Glück wünscht
    SocialWebBlog.de / Waldemar

  11. Konstantin
    23. Juni 2010 um 13:48 Uhr

    ..Und es geht wieder weiter im Achtelfinale der Blog-WM 2010. Habe für dich gevotet und drücke dir die Daumen dass du weiterkommst 😉 – Falls dir unser Blog zusagt, dann einfach in Duell 2 für „socialweblog.de“ stimmen 😉

    die schönsten Grüße aus der Saar-Pfalz,
    SocialWebBlog.de / Konstantin

    zu deinem Artikel: Ich werde wohl demnächst auch ein glücklicher Besitzer von so nem iPad, aber vorher kommt noch das iphone 4g, mal sehn was das so bietet…

  12. Dani
    24. Juni 2010 um 10:12 Uhr

    Ich frag mich eigentlich, was kann das IPAD, was mein Handy nicht kann? Ich kann an dem Teil keinerlei Vorteile erkennen und würde es mir auch nicht leisten! Weil im Endeffekt will ich arbeiten und dafür brauch ich eine Tastatur, die Maus und kann mich nicht an einem Touchpad erfreuen.

  13. Herbert
    9. Juli 2010 um 08:42 Uhr

    Ich seh das wie Dani. Für mich ist das iPad ein schickes teures Spielzeug, dass keiner braucht.

  14. Medani
    27. Juli 2010 um 11:47 Uhr

    Für Webdesigner ist es nicht schwierig den Code an ein Iphone, Ipad oder jedes beliebige Gerät mit jeder beliebigen Auflösung anzupassen! Das Problem ist: Für welches Gerät optimiere ich denn meine Seite? Bei einer Unzahl von Geräten mit hunderttausenden verschiedenen Auflösungen ist es kaum möglich für jedes Gerät die passende Auflösung zu haben